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Der lichtempfindliche Sensor, CCD, Chip oder CMOS-Sensor genannt, ist der digitale Film heutiger digitaler Kameras. CCD steht für Charge Coupled Device, was so viel wie "ladungsgekoppeltes Bauteil“ heisst. Zunehmend mehr verbaut werden inzwischen CMOS-Sensoren, auch Active Pixel Sensoren genannt. Sie sind im Vergleich zu CCDs billiger zu fertigen, haben einen geringeren Stromverbrauch und lassen sich von der Kameraelektronik schneller auslesen.
Den Begriff CCD nutze ich in der Fotoschule übrigens stellvertretend für einen lichtempfindlichen Computerchip. Immer mehr Digicams, insbesondere DSLR´s besitzen inzwischen einen CMOS- Sensor und somit wäre der Begriff "Sensor" vermutlich passender. Aber ich denke mal zur groben Unterscheidung, ob ein Stück Film oder ein Stück Silizium Dein fotografisches Meisterwerk aufnimmt, dürften die Begriffe "CCD" für digitales Fotografieren und "Film" für analoges Fotografieren sicher ausreichen.
Die technischen und physikalischen Einzelheiten kannst Du auf speziellen Webseiten nachlesen. Um gute Fotografien zu bekommen reicht es mir persönlich aus zu wissen, dass da ein kleiner Teufelskäfer in der Kamera sitzt, der mein Motiv auf die Speicherkarte zaubert. Darum klick bitte auf einen der Links unten, um alles über Sensoren, CMOS, CCD, Chips oder wie auch immer zu lesen.... (und zwar bezogen auf Deine fotografische Praxis)
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