Vieles haette ich verstanden, wenn man es mir nicht erklaert haette

Kritik, Erfahrung und Arroganz

…  beratungsresistente Anfänger und großkotzige Alleswisser ...

weiter in der Fotoschule

Gerade hast Du in der Rubrik Bildbewertungen gelesen, dass es sehr wichtig ist zu schauen, wer seinen Senf zu Deinen Bildern beigibt. Die hilfreiche konstruktive Kritik einerseits und die desaströse destruktive Kritik als ihr Gegenspieler.

"Weil ich die Freude am Fotografieren nicht verlieren möchte."

Du liest in der Fotoschule, da freue ich mich kolossal, dass Du mir die Chance gibst, Dir etwas von meiner Sicht auf die Fotografie zu vermitteln. Aber auch wenn es nicht Die Fotoschule, sondern ein anderes fotografisches Medium wäre, ist das ein sehr guter Schritt, den Du bereits vollbracht hast. Du suchst nach Informationen, Hilfestellungen, Tipps und Ideen, um Dein schönes Hobby noch besser zu verstehen und weiterzukommen. Vielleicht, um manche Fehler gar nicht erst zu machen, aber auch, um etwas Klarheit in verworrene Dinge zu bringen.

Tante Gerti ist da von ganz anderer Natur und Du weißt nur zu gut, wie Du auf ihr Gebaren reagierst: Dir legen sich die Ohren an und die Nackenhaare stehen senkrecht. Wenn Du ihr Schaffen in der digitalen Welt verfolgst, überlegst Du, irgendwie an einen anderen Nachnamen zu kommen.

Bei Tante Gerti ging es vor einem halben Jahr ungefähr so los (so ganz genau kannst Du Dich an den Beginn des ganzen Dilemmas schon gar nicht mehr erinnern; natürlicher Selbstschutz...):

sie kauft im Elektronikmarkt "die beste Spiegelreflex, die es zur Zeit auf dem Markt gibt", mitsamt des dazugehörenden Kit-Objektivs als Schnäppchen für 279,--€. Zu Hause wird daran rumgefummelt und gemurkst, der Garten und die hässliche Wohnküche gefühlte 2000 mal fotografiert und schon steht fest: Lightroom, Photoshop und vor allen Dingen das Profi-HDR-Programm müssen auf den Rechner.

Parallel zur Installation, Tante Gerti ist ja multitaskingfähig, tritt sie sieben Fotogruppen bei Facebook bei und erstellt ihr eigenes
Instagram-Profil. Tante Gertis Multitaskingfähigkeit führt noch am selben Abend (oder war es schon der Morgen nach der durchgemachten Nacht?) zu Beitritten in drei Foto-Communitys und was "der absolute Oberknaller" ist (Originalton): sie hat auch gleich eine eigene Homepage beantragt! "Gertis exklusive Fotokunst" baut sie im Homepagebaukasten ganz oben als Schriftzug hin und darunter direkt: "Im Aufbau, Rest folgt!" Und einen kleinen Bauarbeiter mit ´ner Schaufel gibts, ist ja noch eine Baustelle...

Gleich am nächsten Tag entdeckt sie bei Facebook die Möglichkeit, eine eigene Fanpage anzulegen. "Gertis exklusive Fotokunst" gibt es fortan auch auf Facebook zu bewundern, schließlich ist Tante Gerti jetzt Semi-Profi und "das erfordert ja ein bisschen an Drumherum."

Damit alle ihre Fans nun auch einen Eindruck von ihrer Kunst bekommen, hat sie auch gleich ein erstes Foto gepostet. Überall. In allen Gruppen, auf der Fanseite und der Homepage. Auf letzterer ist es etwas verzerrt, aber das liegt an den doofen Programmen da. Da muss sie sich noch beschweren, ist aber aktuell keine Zeit für da. Tante Gerti hat festgestellt, dass sie gerade dabei ist, ihren absolut individuellen Gerti-Style zu entwickeln. Da hat Photoshop genau die passenden Einstellungen für, wobei sie etwas Probleme hatte, dieselben Einstellungen nach dem Neustart des Programmes wiederzufinden...

Tante Gerti hat schon immer die farbenfrohe Natur geliebt, was liegt da näher, "das auch künstlerisch in ihren Gertigrafien herauszuarbeiten" (auch Originalton...). Das Motiv ist gleich dreierlei, wie sie Dir erklärt. “Einerseits die Darstellung von Leben und Sein in der eigenen Natur. Dann die Symbiose von Natur und menschlichem Schaffen und drittens die direkte Umsetzung der farbenfrohen und intensiven Schönheit der Natur.”

Entstanden ist das Foto mit Einstellung P (“die ganzen Knöppe an der neuen Kamera sind noch sehr verwirrend und die Bedienungsanleitung ist nur was für trockene Langeweiler”) aus dem Klofenster runter in den Garten vor der Wohnküche.  

Der Anfang ist gemacht:

Per WhatsApp werden alle Tanten aus dem Marienkäferzuchtverein auf das erste Foto Tante Gertis aufmerksam gemacht, alle sollen sich ihr Kunstwerk auf der Homepage anschauen. Minuten später hört ihr iPhone gar nicht mehr auf zu piepsen und zu vibrieren. Alle jubeln, alle sind begeistert. Tante Gerti ist der Mega-Fotografen-Aufsteiger im Marienkäferzuchtverein!

„Diese wunderbaren Farben“ und „Die Symbiose von Natur und menschlichem Schaffen“ sind gar traumhaft.

In den Fotogruppen auf Facebook sieht das dagegen etwas anders aus.


Anton Fotostar: „da bekommt man ja Augenlähmungen…“

Horst Porst: „selten so einen Mist gesehen, übersättigt bis zum Geht-nicht-mehr“

Frauke Feminina: „da ist aber jemand kräftig im Photoshop-Farbtopf ausgerutscht!“

Lea Shutter: „hurra, wir haben unser Grauenhaft-Foto des Tages gefunden!“
 

Tante Gerti wundert sich etwas, als sie das liest. Auch in den anderen Fotogruppen ist das Echo in etwa vergleichbar.
Du denkst Dir: >> es gibt doch noch Gerechtigkeit in dieser Welt << und ziehst es vor, besser zu schweigen.

Wer Tante Gerti kennt, wie Du sie kennst, der weiß, was jetzt kommt:

sie holt zum Gegenschlag aus.


Gertis Fotokunst: „Ich kann mir schon vorstellen, dass nicht jeder meine exklusive Fotokunst richtig zu erkennen vermag. Der solle dann besser schweigen!“

Anton Fotostar: „LOL“

Horst Porst:  „LOL“

Frauke Feminina: „0 Punkte, setzen!“

Lea Shutter: „Sorry, aber bei so einem Müll soll ich schweigen? Sicher nicht!“

Gertis Fotokunst: „Das ist kein Müll, das ist die Darstellung von Leben und Sein in der eigenen Natur! Ist genau meinem Style und keine Lea Shutter muss sich das anschauen, wenn sie das nicht will!!!!“

Lea Shutter: „Das ist ´n Fake, oder? Oder ist das echt? Also meinst Du das ernst?“

Gertis Fotokunst: „Natürlich ist das echt, was soll denn diese Fragerei? Ich würde mich über nette Kommentare im Übrigen sehr freuen!“

Freddie Makro: „Hallo Gerti, ich glaube Du bist einfach zu sehr geflasht von all den Möglichkeiten rund um Photoshop, hast bei einem Abfallfoto die Farbregler voll reingedreht und dich gefreut, dass ein richtig schönes buntes Bild raus kam. Dadurch wird dein grundsätzlich schlechtes Bild vom Aufbau und Ausdruck her nicht besser, sondern viel schlimmer. Die Farben gefallen dir, weil sie so raus kamen aus dem Programm. Aber alle anderen finden es nur schlecht und übertrieben. Beim nächsten Foto solltest du vor dem Auslösen etwas überlegen und das Bild dann in der EBV nicht kaputt filtern."

Gertis Fotokunst: „Mir gefällt das so und anderen auch. Ich wusste ja nicht, dass hier nur nörgelnde Nichtkenner im Bereich Fotografie unterwegs sind! Und Freddie Makro: das soll genau so sein!!!!!!"
 

Dir laufen innerlich die Tränen vor Lachen runter, als Du den Gruppenverlauf folgst und denkst Dir, dass die anderen Fotofans dort so sehr Recht haben. Nur Deine Tante Gerti schaltet auf blinde Verteidigung und kommt gar nicht auf die Idee, über das eine oder andere nachzudenken. Was sie aber sehrwohl sollte, denn sie hat im Grunde keinen blassen Schimmer von dem, was sie da tut. Die DSLR kann sie nicht bedienen, Bildaufbau kennt sie nicht, Photoshop und Konsorten auch nicht, so gesehen steht sie ganz unten noch vor der Leiter. Aber sie zeigt ein Gebaren, dass sie eigentlich ganz nach oben gehört. Leider sieht das jeder, der etwas weiter ist, als sie. Nur Tante Gerti nicht, weil sie sich selber Augen und Ohren zu hält.

Es geht weiter mit ihrer Foto-Karriere:


Horst Porst:  „wenn du ein hässliches Scheißauto fährst und einen Sportauspuff drunter schraubst, hast Du keinen Sportwagen, sondern ein lautes hässliches Scheißauto... LOL"

Gertis Fotokunst: "das ist mir jetzt zu doof, ich weiß nicht, was ein Auto mit meiner Fotokunst zu tun haben soll!
 

Das war Tante Gertis letzter Kommentar in der Gruppe. In den anderen Gruppen verlief es ähnlich, "da waren auch nur Unwissende", wie sie sagt. "Die haben alle keine Ahnung von echter Fotografie." Aber sie gibt nicht auf und hat ihr fotografisches Kunstwerk weiter veredelt. In dem HDR-Programm kann man die Aussagekraft ihrer Fotokunst noch weiter steigern und heraus kam Tante Gertis absolutes Highlight; also ein noch higheres Highlight, als das andere schon war! Und dann, "das darf man nämlich nicht vergessen", wie Du erfährst, "wird ein Kunstwerk erst dann richtig top, wenn es einen passenden Rahmen bekommt." "Nicht irgendeinen, sondern ein dem Foto gerecht werdender Rahmen."


Da ist es:

Der weitere Weg ist ähnlich, wie bei ihrer ersten Aktion:

Upload, wo immer es geht.

Wieder jubeln alle Tanten aus Tante Gertis Marienkäferzuchtverein. Das lässt ihr Herzchen gleich höher hoppeln.


Die bösen Menschen in den Gruppen aber schreiben:


Anton Adapter: "boah, sie ist wieder da, Leute! @Heiner Heinecken, guck mal

Der mit dem Rohr tanzt: "ist das wieder die Darstellung von Leben und Sein in der eigenen Natur? Ich roll mich weg!"

Frieda Friesennerz: "herzlichen Glückwunsch Gerti, du hast es geschafft, ein schreckliches Foto noch schrecklicher zu machen."

Der Makromanier: "gab es die Vignette im Handy-Spar-Abo gratis obendrauf?"

Heiner Heinecken: "hab mir schon ein Bier geholt, das wird wieder ein toller Abend!"

Gertis Fotokunst: "ich bin schon aus der Gruppe "Fototalk für Fortgeschrittene" ausgetreten, weil die keine Ahnung von meiner Fotokunst hatten und ich habe wirklich gehofft, hier gibt es Leute, die ein richtig gutes Bild zu schätzen wissen!"

Der nachdenkliche Peter: "hallo Admins, kann man sowas nicht stoppen? Wir haben doch hier eine schöne Gruppe mit sehr anspruchsvollen Fotografien, was machen dann so Troll-Fotos hier?"

Der Makromanier: "Admins! Hilfe! Mein Bildschirm! Admins....!!!!!!"

Gertis Fotokunst: "das ist doch wohl richtig schön geworden, sagen alle die es gesehen haben. Ich finde es ungehörig, sich so darüber lustig zu machen! Ein Zeichen dafür, was hier für angebliche Fotografen sein sollen!!!!"

Frieda Friesennerz: "ich mach es kurz: dass sich hier alle lustig machen, ist reiner Selbstschutz. Das Bild IST NICHT RICHTIG SCHÖN GEWORDEN! Zumindest sind die schrecklichen Farben von deiner ersten Version weg. Aber dieser Pseudo-HDR-Effekt und dann dieser unsägliche Was-auch-immer-Rahmen. Das geht gar nicht."

Der mit dem Rohr tanzt: "Warum postest du sowas?"

Anton Adapter: "das würde mir wieder keiner glauben, wenn ich das nicht schriftlich hätte  :-) "

Heiner Heinecken: "noch ein Bier"

Der Makromanier: "Zisch! Prost, Alter!"

Gertis Fotokunst: "ich habe ´zig Stunden daran gearbeitet, das ist mein spezieller Style und der gefällt auch allen, die ich kenne!!!!!"

Anton Adapter: "verschenkte Lebenszeit."

Frieda Friesennerz: "Anton, du warst schneller  :-)  dito"

Der mit dem Rohr tanzt: "Warum postest du sowas?"

Der Makromanier: "Admins! Hilfe! Mein Bildschirm! Admins....!!!!!!"

Der nachdenkliche Peter: "Gerti, viele Fotografen entwickeln mit der Zeit ihren eigenen Style und sind oft an ihren Bildern zu erkennen. Der Style ist ein Entstehungsprozess und kein Knopf in Photoshop. Außerdem ist ein Fotograf mit einem bestimmten Style jederzeit in der Lage, diesen in unterschiedlichsten Motiven aufleben zu lassen und kann, wenn es gewünscht ist, jede andere Art von Fotografien realisieren. Du zeigst uns hier verunglückte Motive mit noch verunglückteren Bildmanipulationen, Zufallsergebnisse aus Unwissenheit entstanden."

Frieda Friesennerz: "Gerti, wir haben alle mal angefangen und kannten nichts von Kameras, Fotos und Bildbearbeitung. Jeder Einzelne hier hat sich langsam und beharrlich alles angeeignet, gelernt und vor allen Dingen zugehört. Wenn jemand Tipps gab, habe ich sie versucht zu beherzigen und umzusetzen. Ich habe sogar versucht, meine Bilder kritisch zu sehen und mich gefragt, warum das eine oder andere Bild negative Reaktionen hervorrief. Ich versuchte nicht überheblich oder völlig verbohrt zu sein und wollte besser werden. Das war auch manchmal schwer, wenn mir mein Bild so richtig gut gefiel, allen anderen jedoch nicht. Aber nimm es mir nicht übel, Du bist vollends beratungsresistent und dermaßen arrogant in deinem Auftreten, da fehlen mir echt die Worte. So wirst du nie, nie, nie zu besseren Fotos kommen, nie!

Ein Versuch:
dein Foto ist ein Foto. Da hört es bereits fast auf. Es ist scharf, soweit in der Größe zu beurteilen. Ende. Es hat keine Aussage, besonders nicht die, die du dem Bild gibst. Es hat keinen Bildaufbau. Es ist unglücklich von der Position fotografiert. Die Bildverarbeitung zerstört alles Natürliche darin. Rasen sieht so nicht aus, Blumen auch nicht. Weiße Garagenwände sind jetzt lila. Und der Rahmen passt nicht zum Bild. Der passt zu gar nichts und zeigt obendrein, dass du im Grunde nicht weißt, was du tust, sondern nur alle Knöpfe und Regler an deinen Programmen wahllos ausprobiert hast. Das kam dabei raus und du bist beeindruckt davon, weil du es nicht kennst. In einem Jahr würdest du dich vermutlich dafür schämen. Und alles, was du beizutragen hast, ist dein Gerede von einer Darstellung von Leben und Sein in der eigenen Natur und ansonsten beleidigtes Gehabe. Wo ist da die Darstellung von Leben und Sein? Das ist einfach eine Aneinanderreihung toller Begriffe um dein schlechtes Bild aufzuwerten und der
Versuch, daraus so etwas, wie Kunst zu machen. So, das musste mal gesagt werden!"

Anton Adapter: "Frieda, Peter: suuuuuper auf den Punkt gebracht, aber >verschenkte Lebenszeit.<"

Heiner Heinecken: "noch ein Bier"

Der Makromanier: "Zisch! Prost, Alter! Stimme Frieda zu! Und Peter! Und Anton."

Gertis Fotokunst: "das ist unerhört! Wie kann man so einen Unsinn schreiben? Ich bin froh, dich nicht im echten Leben zu kennen, Frieda Friesennerz. Und ich kann euch nur eine Internetseite empfehlen: Die Fotoschule von Ralfonso! Der warnt nämlich genau vor solchen Leuten wie dich, weil du eine von denen bist, die alles kaputt machen. Und die anderen hier auch!!!!! Ihr habt keine Ahnung von wahrer Fotokunst, das sind die Fakten. Bla Bla Bla!!!! Ich dachte ehrlich, hier sind Leute, die so eine fotografische Arbeit auch anerkennen würden. Das Letzte ist das hier. Ich werde Ralfonso mal schreiben von meinen Erfahrungen, genau ihr seid so welche!!!!"

Heiner Heinecken: "Amen."

Der Makromanier: "Stimme immer noch Frieda zu!"

Der Panoramasammler: "Was geht denn hier? Krass, Alter! Wieder so eine arrogante und alleswissende Anfängerin ohne Plan und Hoffnung?"

Frieda Friesennerz: "Gerti, danke für deine Bestätigung. Du hast genau so reagiert, wie ich es erwartet hatte. Und ich kenne die eBooks der Fotoschule auch, Ralfonso hat mir damals sehr geholfen, die Fotografie zu meinem Freund zu machen. Und das, was du hier abziehst, steht dort an keiner Stelle. Nicht mal zwischen den Zeilen. Ja, er schreibt, man solle sich sehr genau überlegen, wen man seine Fotos zur Bewertung anbietet. Dir geht es aber gar nicht um einen Austausch, du willst Lob und Begeisterung für etwas, das überhaupt nicht existiert. Ich meine mich zu erinnern, dass in seinen Büchern etwas steht über konstruktive Kritik. Daran bist du aber nicht interessiert. Aber vielleicht solltest du ihm all das hier schreiben. Ich hoffe, er nimmt mir diesen Rat nicht übel  ;-) "

Der mit dem Rohr tanzt: "Warum postest du sowas?"

Heiner Heinecken: "Sag mal du tanzendes Rohr, hast Du ´nen Sprung in der Tastatur?"

Der nachdenkliche Peter: "wer ist Ralfonso?"
 

Das hat Dir sicher in den Fingern gekribbelt, in dem Postingverlauf auch mal so richtig mitzumachen. Aber gut, dass Du es nicht getan hast, denn Tante Gerti ist wirklich frei von jeglicher Einsicht. Mit Frieda Friesennerz muss ich beizeiten noch mal reden, denn ihr habe ich die nachfolgenden fotografischen Kostbarkeiten Tante Gertis zu verdanken. Sie war sehr erzürnt und wollte endlich ihr wohlverdientes Recht bekommen. Dabei hat Frieda Friesennerz völlig Recht. Tante Gerti zeigt gar kein Interesse daran, konstruktive Kritik zu bekommen. Es ist ihr auch vollkommen egal, was wer schreibt, außer es ist positiv.

Nichts gegen die Tanten aus dem Marienkäferzuchtverein, aber alle mögen ihre ureigenen Fähigkeiten bei der Pflege und Zucht von Marienkäfern haben, von Fotografie haben sie keinen Plan. Zudem haben sie einen Mords-Respekt vor Tante Gerti. Dass sie frohlocken, wenn Tante Gerti ihnen Fotos zeigt ist ebenso sicher zu erwarten, wie die glückseligen Blicke, wenn Tante Gerti mit frisch gebackener Goldtröpfchen-Torte die Räume des Marienkäferzuchtvereins betritt. Ihre Reaktion ist für Tante Gertis fotografische Weiterentwicklung nichts wert.

Tante Gerti war so freundlich, den Mailserver der Fotoschule fast zum Erliegen zu bringen, schimpft und zetert in ihrer Mail und beglückt uns mit drei außergewöhnlichen Gertigrafien.

Gerti schreibt der Fotoschule zu diesem Bild: „Liebe an der Stever“ und Ralfonso soll jetzt bestätigen, dass sie es richtig drauf habe. Das will sie dann, das Einverständnis der Fotoschule natürlich vorausgesetzt, original in der Gruppe posten.

Was fällt Dir sofort auf, wenn Du Tante Gertis Fotokunst siehst?

Das Foto ist falsch belichtet, obwohl…
Eigentlich ist es das nicht, es zeigt die Wiese, Häuser und den Himmel ausgewogen belichtet. Ein typisches „Belichtungsautomatik-Foto“ in dem die Kamera durch die integrierten Programmvorgaben den horizont-gewichteten Anteil berücksichtigt und korrekt darstellt. Für Tante Gerti bedeutet der unkontrollierte und nicht korrigierte Einsatz der Belichtungsautomatik, dass ihr „Bildzentrum“ komplett im Schatten absäuft. Das, worum es ihr geht, ist falsch belichtet.

Hinzu kommt, dass die Kamera nicht gerade gehalten wurde und der Horizont sichtbar störend schief verläuft. Selbst wenn die beiden Esel korrekt belichtet wären, sind sie vollkommen unglücklich beschnitten. Der Hintergrund ist zu markant, man achtet als Bildbetrachter zu sehr auf die schiefen Häuser und den Stall. Das liegt auch daran, dass sie keine Schärfentiefen-Gestaltung im Bild hat. Wäre der Hintergrund zumindest unscharf gewesen, hätte das etwas von den Häusern abgelenkt. Im Grunde ist der strukturiert dargestellte Himmel der eigentliche Blickfang (er hat fast dieselbe Fläche im Bild abbekommen, wie das eigentliche Motiv…).

Tante Gerti betitelt das Bild mit „Liebe an der Stever“. Wenn sie es „Neulich während eines Spazierganges am Wegesrand“ benannt hätte, würde man noch eher wohlwollend darauf schauen, aber so? Was ist eine Stever? Wo ist da auf dem Bild die Liebe an der Stever? Die beiden trostlosen Esel, voneinander abgewandt mit gesenktem Kopf, sind das die Liebenden? Warum sind die fast schwarz und gar nicht zu erkennen?



Zusammengefasst ist dieses Foto gleich eine Anhäufung diverser Anfängerfehler:

- falsche Belichtung durch unkontrollierte Belichtungsautomatik
- kein Bildaufbau
- Bildaufteilung falsch
- Horizont sichtbar störend schief
- Hintergrund zu bildbestimmend und unruhig
- keine Schärfentiefenstaffelung
- keine Bildaussage bzw. Bildaussage deckt sich nicht mit Bildtitel (-beschreibung)




Was hätte Tante Gerti anders machen können?

Im Grunde das Gegenteil von dem oben Beschriebenen. Das rate ich ihr auch als Tipp:
den Bildaufbau schon vor dem Auslösen beachten, die Bildaufteilung gestalten, Überlegung: das Hauptmotiv in welchem Winkel fotografieren, passt das, was man auf dem Bild sieht, zur gewünschten Absicht? Hier sollte „Liebe an der Stever“ gezeigt werden, dann muss man das dem Bild entnehmen können, ohne Anleitung… Ansonsten, Kamera gerade halten und richtig belichten, die Schärfentiefe durch überlegte Wahl der Blende gestalten.


Du kannst Dir sicher denken, was sie antwortete:
„das ist alles ein Gesamtkunstwerk und Teil meiner Fotokunst. Der Bildaufbau, aber auch die dunklen Liebenden, sind genau so gewollt. Ich lebe meinen Style!!!“

Tante Gerti hat noch ein paar Gertigrafien aus der Serie „Gertis exklusive Fotokunst“ gesendet:

Dieses Bild ist betitelt mit „Charakter-Tier-Portrait“ und ich habe mich gefragt, meint Deine Tante wohl den Esel links, oder rechts? Nach Tierportrait sehen beide nicht aus…

Ich habe Gerti versucht, hier ein paar schonende, sagen wir mal Denkanstöße zu geben. Leider führte das auch wieder zu einer kompletten Blockade aller Anregungen. „Die Fotoschule hat schlichtweg keine Ahnung" und sie ist sehr enttäuscht. Somit hat sich dann auch die Begutachtung ihrer drei weiteren Perlen aus der Serie
„Gertis exklusive Fotokunst“ erledigt.

Ich zeige sie Dir trotzdem, das erste Foto ist die vollkommen verunglückte Umwandlung in ein monochromes Foto. Ich verwende bewusst nicht Schwarzweißbild, da es dem nicht wirklich gerecht wird. Scheinbar hat sie die Kanäle nicht linear, sondern den roten Kanal zu stark zurückgenommen. Dadurch entsteht der schmuddelige dunkle Eindruck. Auch die Helligkeitsabstufungen im Motiv werden dadurch nicht mehr dargestellt. Eine gute Umwandlung beachtet alle drei RGB-Kanäle und wird meistens dann erst richtig beeindruckend, wenn jeder Kanal für sich optimal gesetzt wird. Das kann Gerti natürlich nicht wissen, weil sie sich damit noch nie beschäftigt hat. Ist also somit auch gar nicht schlimm.

Ihre Antwort ist ja hinlänglich bekannt:

„Das soll so sein, das ist Fotokunst..."

„Das nächste Foto hebt durch den gezielten Einsatz eines Eyecatcher-Farbtons den intensiven Portrait-Charakter des Bildes auf eine höhere Stufe."

Das muss einem erst mal einfallen bei dem Foto:

Und als letzte Gertigrafie, ich zitiere:

„Vorfreude auf das besinnliche Christfest"

Schief, voller Reflexe, weil sie durch die Scheibe eines Kaufhauses fotografierte, unscharf, falsch belichtet, ausgewaschene Farben, kein Bildaufbau, störendes Mauerwerk und Eisenträger und ein unvorteilhaft dargestellter Weihnachtsmarkt. Dabei hätte das Licht der Blauen Stunde (im Hintergrund etwas erkennbar) so viele Möglichkeiten geboten...

Zurück ins echte Leben


Ich denke mal, Du hast erkannt, was ich zeigen will. Die ganze fiktive Geschichte um Tante Gerti, den Facebook-Gruppen, postenden Mitgliedern, Homepage-Uploads und Beispielfotos hat einen konkreten Bezug. Das, was ich hier zum Teil überzeichnet dargestellt habe, ist leider häufig Realität. In der Rubrik Forum habe ich meine (Test-) Erfahrungen mit arroganten Pseudo-Alleswisser-Fotospezialisten und ihrer überheblichen Art, mit Unwissenden umzugehen, angeprangert. Eine Rubrik zurück konntest Du lesen, dass Du Dir gut überlegen solltest, ob Du Deine Fotos in irgendwelchen Gruppen postest um sie Dir dort zerreißen zu lassen von Leutchen, die nur niedermachen wollen.

Hier geht es um genau die andere, nicht minder extreme Art von Kommunikation untereinander:

Beratungsresistente, mitunter arrogante Anfänger!



Konstruktive Kritik, wie sie im Beispiel-Chat-Posting oben von Frieda Friesennerz versucht wurde anzubringen, brauchst Du als
Foto-Anfänger. Als fortgeschrittener Fotofan übrigens auch. Nur musst Du Deinerseits eine gewisse Kritikfähigkeit mitbringen und Kritik auch zulassen. Tante Gerti zeigt hier genau das Gegenteil davon und fühlt sich durch jede Äußerung provoziert. Dabei reagiert sie, wie viele nicht kritikfähige Fotoneulinge. Sie poltert los, macht zu, wird laut und flüchtet sich letztlich in Aussagen wie >> das soll so sein << und >> das ist Kunst <<. Es ist eben immer der Weg, dass aus Unwissenheit alles Mögliche ausprobiert wird, besonders in der digitalen Dunkelkammer, heraus kommt etwas Unerwartetes, das im ersten Step beeindruckt und somit die Bestätigung etwas ganz Besonderes geschaffen zu haben. Die Voll-Sättigung seines Bildes selber am Rechner geschafft zu haben ist ein tolles Gefühl, andere kritische Bildbetrachter machen Dich dann aber „fatalerweise“ genau darauf aufmerksam: „voll aufgedrehte Regler machen keine tollen Bilder, sondern lassen auf voll aufgedrehte Regler im Bildprogramm schließen…“.

Nimm den pubertierenden Teenie, der erstmals vorm Spiegel die gesichtsverändernde Wirkung von 2 Zentimeter buntesten Make-Ups auf der Haut sieht und davon geflasht durch die Stadt zieht. Die Reaktion Anderer ist typisch, man grinst sich einen und denkt: „da hat jemand aber voll in den Farbtopf gegriffen und sich zur Vogelscheuche gemacht.“ Würde an dieser Stelle die erfahrenere beste Freundin oder große Schwester ein paar Tipps ausplaudern, wie die Farben anders aufzutragen sind, um viel bessere Ergebnisse zu erzielen, steht und fällt alles ebenso mit der Kritikfähigkeit des Papageien. Vermutlich kommt eher ein: „das ist eben mein Style und das verstehst Du nicht! Das soll so sein, wie es ist.“

Als Reaktion darauf sinkt verständlicherweise die Motivation erfahrener Fotofans, in Fotogruppen einen respektvollen Umgang mit offensichtlichen Foto-Frischlingen zu pflegen, wenn jemand so reinpoltert, wie Deine Tante Gerti. Da gibt man sich schnell keine Mühe mehr, wenn man besser mit ´ner Parkuhr redet.




Aber…

den Titel dieser Rubrik aufgreifend, noch ein Hinweis an die erfahreneren Fotofans:

vergiss nie Deine eigenen Anfänge!

Es ist sicher schwer mit beratungsresistenten arroganten Anfängern umzugehen. Vielleicht blocken sie im Chat auch alles kategorisch ab, innerlich möglicherweise nicht. Es gibt so einige, die zwar nach draußen poltern, dann aber „heimlich“ doch über Tipps nachdenken. Oder in Büchern oder Videos Rat suchen.

Und überlege selber mal genau, an welcher Stelle Dir eigentlich das Recht gebührt, egal wem arrogant und überheblich entgegenzutreten? Weil der oder diejenige fotografisch noch nicht so weit ist, wie Du? Gibt Dir das, das Recht dazu? Wo genau stehst Du selber denn?

Ich habe schon so oft diesen traurigen Weg erlebt, der von so vielen Fotofans begangen wird und frage mich immer wieder: „warum ist das so?“ Du kennst Die Fotoschule, liest meine Seiten und findest den einen oder anderen Tipp. So, wie Du, finden manche total unbedarften Foto-Anfänger zur Fotoschule. Sie bombardieren mich mit Fragen, wollen alles wissen, machen alle typischen Fehler und vergleichbare Entwicklungsschritte. Die Sorge um die richtige Ausrüstung, das Investieren in Kameras und Objektive (auch wenn ich noch hunderttausend mal rate, es [noch] nicht zu tun), das immer besser werden und die kleinen und größeren Erfolge.

Meistens entsteht für einige Monate eine recht enge Bindung, wir schreiben uns regelmäßig, ich bekomme viele Fotos und sehe die Weiterentwicklung. Es kommt der Tag, da versiegen die Emails. Wie soll man es ausdrücken, der Fotofan hat das Laufen gelernt und ist nun allein und selbstsicher unterwegs? Klingt doof, geht aber in die Richtung. Jetzt ungefähr setzt bei einigen Fotofans etwas Seltsames ein. Sie geben plötzlich selber Fototipps in Fotogruppen und beraten andere, die noch nicht so weit sind. Das ist sehr positiv. Kurz drauf beginnen sie, oft gemeinsam mit anderen Fotofans, die bereits seit Jahren in den Kreis der erlauchten Foto-Gurus gehören, sich überheblich und herablassend über die Fragen von Anfängern lustig zu machen. Plötzlich stehen sie darüber. Sie sind jetzt „wer“ im Foto-Business. Anfänger sind zu bedauern mit ihren Kit-Objektiv-Joghurtbechern und ihren dämlichen Fragen. Was ich persönlich immer schlimm finde, sie verleugnen, jemals in der Fotoschule „gelernt“ zu haben. Schämen sich fast, wenn ich zu ihren geposteten Fotos etwas schreibe. Hinterher sieht noch jemand, dass sie sich auf dieser Anfängerseite namens Die Fotoschule rumgetrieben haben. Jetzt, wo sie doch in ganz anderen Sphären schwelgen…

Das finde ich übrigens richtig arm. Warum kann man denn nicht zu seinem Werdegang stehen, wenn man erfolgreicher und besser geworden ist? Warum sollte ich diese Zeiten verleugnen? Das fällt mir nach wie vor recht schwer zu verstehen.

Ich habe in der Digital-Fotogalerie immer noch meine alten Anfänger-Fotos drin. Sie haben mir damals richtig gut gefallen, ich war auf die meisten oft lange Zeiten total stolz. Heute sehe ich daran ´zig Dinge, die ich falsch gemacht habe. Aber deshalb löschen? Gut, es gibt Leute, die können in unserer heutigen „Alles-ist-super-perfekt-Welt“ damit nicht umgehen und sehen es möglicherweise nur isoliert. So kommen dann (App-) Bewertungen wie diese dabei heraus:

>> Voll von schlechten Aufnahmen, wie man es eigentlich nicht machen sollte. Szenen nicht im besten Licht fotografiert. Bilder im altbackenen HDR Look und dazu nicht gekonnt. Amateure lernen hier weder etwas von Fotografie, noch von Bildbearbeitung. <<

Soll ich jetzt für Leute wie Eugen alle meine alten Fotos löschen und nur noch die neuesten schönen zeigen? Weil Eugen nicht die Texte unter den Bildern lesen mag, in denen steht, wie und wann sie entstanden und warum sie (noch) zu sehen sind? Hier steckt vielleicht ein Motiv in dem Verhalten mancher Fotofans, die alles aus ihrer Entwicklung leugnen und versuchen abzuschütteln: sie wollen mit den scheinbar ganz oben Stehenden auf Augenhöhe mithalten. Wollen dazugehören…





Doch zum Glück kenne ich von allen hier beschriebenen Dingen viel mehr Fotofans, die ein positives Beispiel geben. Die noch am Anfang stehenden Unwissenden, die fragen und fragen, um Antworten zu bekommen. Die Antworten versuchen umzusetzen, bis sich neue Fragen ergeben.

Ich kenne die Erfahreneren, die sich in Foren, Blogs, Gruppen, Chats und Social Medias geduldig mit eben genau den Fragen von "Neulingen" befassen, weil sie gerne ihr Wissen weitergeben möchten; viele sehen sich in den Fragenden hineinversetzt, sehen sich selbst vor ein paar Jahren.

Ich kenne die positiven Fotogruppen, denen der Austausch problemlos gelingt und dadurch das gemeinsame Hobby voranbringen.

Ich kenne die Anfänger, die sich freuen, konstruktive Kritik zu bekommen und sie lernen fleißig daraus. Ich kenne auch die, die selbst aus destruktiver Kritik versuchen, etwas Positives zu filtern und sich weiterzuentwickeln.

Ich kenne die, die es geschafft haben und ihren Traum vom eigenen Fotostudio realisierten und die, die erfolgreich als Fotograf in einer großen Zeitung arbeiten. Die manchmal unter einen Kommentar anderer Fotofans posten: „Das ist ja lustig, dieselbe Frage habe ich damals auch mal gestellt, erinnerst Du Dich, Ralf?“

Es sind die, die sich nie schämen werden, irgendwann mal als Anfänger mit etwas begonnen zu haben und gerne drauf zurückblicken.


Die, für die Die Fotoschule geschrieben wurde…

weiter in der Fotoschule

...hier gehts weiter in der Fotoschule...

p.s. um deutlich darauf hinzuweisen: alle hier in der Rubrik genannten Personen, Namen aus den Chats und selbstverständlich auch die Namen der Fotogruppen sind rein fiktiv und haben keinen Bezug zur Realität. Sie sind nur beispielhaft von der Fotoschule gewählt worden. Einen besonderen Dank an Fotofan Bernd, dass ich sein Bild aus der Rubrik "Dein Garten" hier so verhunzen durfte.

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