Vieles haette ich verstanden, wenn man es mir nicht erklaert haette

Abbildungsmaßstab

…  wie beim Fußball, besser 1:1 als 1:5 …

weiter in der Fotoschule

Für viele Fotofans stellt sich inzwischen die Frage, ob ein Umstieg auf´s Vollformat Sinn macht. Die Kameras sind verglichen mit den Preisen der vergangenen Jahre förmlich im Keller und „damals hast Du ja auch Kleinbild und nicht APS genutzt“. Die Silver-Ager unter den Fotofans erinnern sich bestimmt an den kläglichen Versuch, dem damals geneigten Fotofan einen Film mit kleinerer Fläche als ebenbürtig zum geliebten Kleinbildfilm zu verkaufen. Er hat sich nicht wirklich durchgesetzt, auch wenn in analogen Zeiten keine Pixelchen gesucht wurden. Das nun eins zu eins auf die APS-C Sensoren zu übertragen, würde dem Qualitätsanspruch heutiger DSLR-Systemen nicht gerecht. Einem APS-Foto sah man damals als 13x18cm – Print sofort an, was es ist. Zu schlecht war das Ergebnis, besonders hinsichtlich des Detailreichtums, der Schärfe und Homogenität der Verläufe. Einem APS-C Foto Deiner DSLR sieht man das nicht an, ganz im Gegenteil. Du wirst nur mit Mühe das Vollformat-Foto vom APS-C Foto unterscheiden können.

Rein flächenmäßig betrachtet, ist das Vollformat dreimal so groß, wie beispielsweise das Canon APS-C Format. Ob damit der gut dreifache Preis auch eine dreifach bessere Qualität Deiner Fotos herauskitzelt, lasse ich mal besser offen. Wenn Du die Makrofotografie für Dich entdeckt hast, wirst Du schnell über das Vollformat nachdenken. Hinsichtlich der Schärfentiefe, des abbildbaren Detailreichtums, der erweiterten Möglichkeiten des Bildausschnittes und des Abbildungsmaßstabes hoffst Du auf deutliche Schritte nach vorne. Es startet dann allerdings häufig mit den Rechnereien, was denn überhaupt an Maßstäben mit Deiner Ausrüstung gehen könnte.

Vor dem Problem stand Fotofan Uwe auch:

Email

















 

 


 

 

 

 

 

 


 

 


Vorname    : Uwe
Name         :
E-Mail        : uwe  @ t-online.de
Ort             : Witten

Hallo Ralf,

ich habe mittlerweile Dein Buch der Fotoschule komplett durch und finde es immer noch Klasse. Da ich mich zu analogen Zeiten schon für das Fotografieren im Nah- bis Makrobereich interessierte und meine "Kleine" TZ61 in dem Bereich nicht so stark ist, überlege ich doch die Anschaffung von was Größerem (ich liebäugele mit einer Pentax K3).

Allerdings habe ich noch Fragen zum Objektiv:
Crop-Faktor ist mir klar (1,5 x Brennweite von KB-Sensor zu APS-C). Aber wie wirkt sich das beim Makro-Objektiv aus? Da gibt es den Abbildungsmaßstab und den Mindestabstand.

Theorie:
Bei KB-Sensor (und darauf beziehen sich ja meistens die Angaben in den Datenblättern) bekomme ich mit einem Objektiv bei einem Abbildungsmaßstab von 1:1 und bei einem Mindestabstand von 30 cm ein Objekt der Größe 36 mm x 24 mm formatfüllend aufs Bild.

Was passiert mit demselben Objektiv an einem APS-C Sensor?
- Ich muss mind. 45 cm Abstand halten?
- Ich habe einen Abbildungsmaßstab von 1:1,5 oder von 1,5:1?
- Das Objekt wird formatfüllend abgebildet, größer oder kleiner?

Kannst du mich hierzu etwas erhellen?

Gruß, Uwe
 

Fotofan Uwe´s Fragen beschäftigen einige Fotofans, auch generell das Thema mit dem Abbildungsmaßstab ist ein Bereich, der neben den beliebten Themen namens Blende, Verschlusszeit und ISO, so manchen Fotofan verzweifeln lässt.
Hinzu kommt dann noch der
CROP-Faktor.


Zuerst zu Uwe´s Fragen:

er fotografiert ein kleines Objekt im Vollformat, ist mit seiner Kamera 30 cm davon entfernt und sein Motiv erscheint formatfüllend auf dem Bildsensor. Er hat ein 24 x 36 mm großes Motiv fotografiert, zur Verdeutlichung nehme ich mal eine 50 Cent-Münze. Die ist ungefähr 24 mm hoch. So würde die Münze auf dem Vollformatsensor abgebildet:

sorry, schöner ging nicht, aber zur Verdeutlichung reicht´s (hoff ich...)
















 

 


 

 

 

 

 

 





 

Nun lässt Uwe den Aufbau identisch, wechselt nur die Kamera von Vollformat auf das kleinere APS-C-Format, das Objektiv nutzt er weiter. An dieser Stelle kommt das Thema CROP-Faktor ins Spiel, aber hat es Auswirkungen auf die Naheinstellgrenze des Objektivs? Bisher ist er 30 cm von der 50 Cent-Münze entfernt und fragt in seiner Email: „müssen es jetzt 45 cm werden?“
Errechnet aus 30 cm x 1,5 (CROP-Faktor) = 45 cm.

Ganz klar: 
NEIN!

Überleg mal genau, alles ist identisch, lediglich die Höhe und Breite des Sensors ist etwas kleiner. Warum sollte das Objektiv denn auf einem nun etwas kleineren Sensor nicht genauso scharf abbilden, wie auf dem vorher etwas größeren Sensor und warum dann erst nach 45 cm?

Stell Dir mal folgendes vor:
Tante Gerti ist Bobba, die Baumeisterin und hat einen Schlagbohrer und eine Fräse in der Hand. Tante Gerti ist allerdings nicht in ihrer vollen Prachtgröße in der großen Wohnküche aktiv, sondern arg geschrumpft auf Kamerasensorgröße. Sie klettert in Deine Vollformatkamera im obigen Aufbau (30cm von der 50 Cent-Münze entfernt mit voller Abbildung auf dem Sensor) und macht das, was sie eigentlich immer macht: irgendwas kaputt. In diesem Beispiel beginnt sie, die Ränder des 24 x 36 mm großen Vollformatsensors mit der Fräse und dem Bohrer abzutragen. Deine Münze wird nach wie vor von dem Objektiv auf den Sensor projiziert, trotz ihrer Abbrucharbeiten. Sie sägt und fräst an den Rändern so viel ab, bis nur noch die 22,5 x 15 mm der APS-C-Größe übrig bleiben. Außer der Tatsache, dass sie an den Rändern ordentlich was abgeschnitten hat, ist auf der Baustelle in der Kamera nichts passiert. Das Objektiv projiziert die 50 Cent Münze weiterhin.

Also:
die Naheinstellgrenze verändert sich nicht und bleibt bei 30 cm.

Gehen wir zurück zu Tante Gerti in die Kamera und beobachten sie beim Sensor. Sie schimpft und flucht, dass das ein Knochenjob ist und faselt was von Mobbing und so. Das interessiert uns jetzt nicht. Schau Dir mal den Sensor an. Da, wo vor Tante Gertis Abbrucharbeiten ein großer 24 x 36 mm großer Vollformatsensor stolz an der Kamerawand hing, ist jetzt ein auf APS-C-Größe zurechtgestutzter 22,5 x 15mm kleiner Rest an Sensor übrig geblieben.


Was wirst Du auf dem Sensor sehen, wenn Du neben Tante Gerti in der Kamera stehst?

„Dasselbe Bild der 50 Cent-Münze, das nonstop vom Objektiv projiziert wird“, wirst Du nun denken. Genau. Nur fehlt an den Rändern das Stück, das Tante Gerti weggefräst hat. Auf dem Rest an Sensor, nennen wir ihn der Einfachheit halber APS-C-Sensor, siehst Du nur noch einen Ausschnitt der Münze. Wohlgemerkt, alles was bisher geschah ist Tante Gertis Abbrucharbeit, alles andere ist unverändert. Hast Du vorher die 50 Cent-Münze in Lebensgröße 1:1 auf dem Sensor darstellen können, so ist das, was Du da drinnen neben Tante Gertis Verwüstungen jetzt siehst, immer noch 1:1. Du siehst nur nicht mehr die ganze Münze, sondern dank Tante Gerti einen Ausschnitt. Wenn ihr beide da unten jetzt mal richtig rechnen würdet, was Tante Gerti weggefräst hat, kommt ihr am Ende zu folgender Erkenntnis:
für den Rest-Sensor, sprich APS-C, ist die Münze da draußen nun 1,5x zu groß geworden. Wenn Dein Sensor die 1 ist, dann ist die
50 Cent-Münze die 1,5 (die ja nicht mehr so drauf passt, wie eben noch beim größeren Vollformat).

Einfach so neben Tante Gerti stehend betrachtet: auf dem APS-C-Sensor hast Du mehr Makro, als auf dem Vollformat. Da ging nur 1:1, hier ist nun eine Vergrößerung zu sehen, hier ist 1,5:1 entstanden. Um auch auf diesem nun kleineren Sensor die Münze wieder ganz auf das Bild zu bekommen, so wie es vorhin noch mit dem Vollformat funktionierte, musst Du in der Tat mit der Kamera den Abstand zur Münze um das 1,5-fache vergrößern. Bei 45 cm Abstand erscheint die 50 Cent Münze formatfüllend auf dem APS-C-Sensor.

Hier der Vergleich mit Münze, altem Diarahmen und gelbem Hilfs-APS-C-Papier, die den Vollformat- bzw. APS-C-Sensor darstellen sollen (ich wollte meinen nicht für´s Foto ausbauen…):

Bei gleichem Aufbau zeigt der APS-C-Sensor im 1:1 Vergleich zum Vollformat einen Ausschnitt des Motivs oder anders ausgedrückt, eine Vergrößerung. Wenn Du nur den Sensor für sich betrachtest, ist es verglichen zum Vollformat eine 1,5-fache Vergrößerung. Die folgenden beiden Fotos zeigen zur Verdeutlichung nur das Sensorbild (links Vollformat und rechts APS-C:

Hier kannst Du die Vergrößerung, bezogen auf denselben Aufbau (Objektiv, Abstand zum Motiv) deutlich erkennen.
Im Vergleich nochmal nebeneinander fotografiert mit einer 20 Cent-Münze:

Abbildungsmasstab05

Relativ zum Vollformat zeigt der APS-C-Sensor rechts nur einen Ausschnitt der Münze.



Wie ist das mit dem Abbildungsmaßstab generell zu verstehen, da gibt´s doch 1:1 oder 1:4?

Verwirrung entsteht nicht nur bezüglich der Vergleichsgrößen zwischen Vollformat und APS-C, sondern auch beim Vergleich unterschiedlicher Objektive für die jeweilige Kamera. Viele Fotofans fragen sich, ob denn nun 1:1 besser ist, als beispielsweise 1:2 oder 1:4. Viele Objektivhersteller sind gerade bei Zoom-Objektiven schnell bei der Bezeichnung Makro und in der Realität bekommst Du dann doch was Kleines nicht richtig groß auf´s Bild. Was ist denn nun was?

Größe ist relativ, da schmunzelt Tante Gerti und Du weißt sofort, wenn es um >> relativ << geht, brauchst Du einen Bezug:
zu was relativ?

Wir haben hier schon viel von “relativ” gesprochen, Dein Bezug in der Digitalfotografie ist die Größe des Sensors. Egal für welches Kamerasystem heißt ein Abbildungsmaßstab von 1:1, dass ein gleich großes Motiv, wie die Abmessungen Deines Sensors, formatfüllend abgebildet wird. Bei dem Vollformat ist das ein Motiv in den Abmessungen 24 x 36 mm. Bei dem kleineren APS-C-Sensor, der bei Canon nur die Maße von 15 x 22,5 mm hat, wird ein Motiv in der Größe 15 x 22,5 mm formatfüllend abgebildet.


Wie groß darf Dein Motiv sein, wenn Du mit Deinem iPhone 6 einen Abbildungsmaßstab von 1:1 realisieren möchtest?

3,7 x 4,9 mm

Nicht größer ist der Mini-Sensor im iPhone und 1:1 heißt hier: 3,7 x 4,9 mm.

Sensorgroessen

Ein Abbildungsmaßstab von 1:2 heißt demnach, dass Dein Objektiv maximal die doppelte Sensorbreite als Motiv erfassen kann. Beim Vollformat heißt das, Dein Motiv darf höchstens 48 x 72 mm klein sein. Dann kommt es formatfüllend auf Deinen Sensor.
1:4 heißt entsprechend die vierfache Größe Deines Sensors. Beim Vollformat sind das 96 x 144 mm oder bildlicher ausgedrückt: ein typisches Foto vom Fotohändler, das ist ungefähr 10 x 15 cm. Also Makro ist das sicher nicht mehr.



Aber warum können dann nicht alle Kameras bzw. besser ausgedrückt,
die verwendeten Objektive nicht alle 1:1?

Bestimmt wird der Abbildungsmaßstab durch die Mindestdistanz, auf die Du mit Deinem Objektiv scharfstellen kannst und durch die Objektivbrennweite. Und diese Komponenten werden einerseits vom Kostenfaktor und konkret von der Bauart des Objektivs gesteuert. Je kleiner die Mindestdistanz bauartbedingt vorgegeben ist, umso „besser“ wird Dein Abbildungsmaßstab. Da es aber auch im
Objektiv-Segment keine eierlegende Wollmilchsau gibt, müssen wir uns heutzutage nach wie vor entscheiden, für was unser Objektiv „der Spezialist“ sein soll. Vielleicht ist die Technik in ein paar Jahren soweit, dass alles in einem Objektiv unterzukriegen ist, heutzutage schlagen wir uns mit Tele,- Weitwinkel,- Zoom,- und Makroobjektiven rum. Im Zoombereich versuchen die Hersteller gerne alles drin unterzubringen, was leider oft zu dem Ergebnis führt, dass solche Objektive alles ganz manierlich, aber nichts so richtig gut können.
Super-Tele bis Super-Weitwinkel und dann auch noch Super-Makro in einem Objektiv ergibt dann Super-Brei.

Aus diesem Grund gibt es Makroobjektive, die ein besonderes Image unter den Fotofans genießen, weil sie etwas ganz Besonderes sind. Sind sie aber im Grunde nicht, lediglich ihr Linsenaufbau ist hinsichtlich der Naheinstellgrenze optimiert. So kommst Du mit einem Makroobjektiv schlicht und einfach näher dran an Dein Motiv und kannst es auf Deinem Sensor formatfüllender abbilden. Das Motiv darf so gesehen immer kleiner werden und Du kannst es immer noch fotografieren. Hat der Hersteller so eine Optimierung mit einer leichten Telebrennweite gemacht, kannst Du das sogar mit einem größeren Abstand zu deinem Motiv. Das Tele holt es dann optisch gesprochen, näher ran. Darum gibt es Makroobjektiv mit unterschiedlichen Brennweiten. Viel mehr steckt hinter dem teuren Zauber nicht.

Da Makroobjektive für diesen Einsatzbereich optimiert sind (im Naheinstellungsbereich zu trumpfen), schwächeln sie bei normalen bis weiten Entfernungen, jenseits von Makro. Da sind sie allerdings auch keine Spezialisten für.
Makroobjektive sind häufig in der Lage, Abbildungsmaßstäbe größer von 1:1 abzubilden. So heißt ein Abbildungsmaßstab von 2:1 für das Vollformat konkret: ein nur halb so großes Motiv, wie Dein Bildsensor, wird formatfüllend abgebildet. Das Motiv ist in dem Fall nur 12 x 18 mm und wird auf Deinem 24 x 36 mm Vollformatsensor flächendeckend dargestellt.



Willkommen in der großen Welt des Kleinen.

Wie bereits in der Rubrik Makrofotografie beschrieben, ist ein Makroobjektiv nicht zwangsläufig notwendig. Nicht jeder Fotofan möchte für ein paar Versuche gleich richtig ins Geldschächtelchen greifen.

Nahlinsen sind eine Version, sie korrigieren über eine Dioptrien-Anpassung, ähnlich einer Brille, die Naheinstellgrenze. Schwups geht Dein Abbildungsmaßstab in den grünen Bereich, da Du näher an Dein Motiv kommst.

Zwischenringe erreichen ähnliches, aber nicht über eine Dioptrienkorrektur, sondern durch eine Veränderung der Brennweite. Ein Zwischenring von 12mm reduziert die Nahdistanz um die Hälfte, zwei davon um ein Viertel: das heißt eine Vervierfachung des Abbildungsmaßstabes! Das geht übrigens auch mit Telekonvertern, falls Du einen in der Schublade vor sich hingammelnd haben solltest.

Nicht vergessen solltest Du den Retroadapter, den Du sogar mit dem viel geliebten und gehassten
Kit-Objektiv nutzen kannst. In Retrostellung mit einem Retroadapter kannst Du mit Deinem Kit-Objektiv 18-55 mm den Abbildungsmaßstab mehr als verzehnfachen (von 0,3 bis auf weit über 3,0)! Allerdings ist bei den Versionen mit Zwischenringen und Retroadaptern das große manuelle Einstellen angesagt: weder die Belichtungssteuerung, noch der Autofokus funktionieren damit automatisch.

Also: viele schöne neue fotografische Herausforderungen warten auf Dich!

Umkehrring
Zwischenringe
Nahlinsen

Fotofan Celine fragt zum Thema Abbildungsmaßstab 1:1 bei Smartphones oder Digicams, ob denn die Qualität nicht extrem leiden würde, wenn man bei einem so kleinen Sensor, wie beim Smartphone, formatfüllend etwas gleich Kleines fotografieren würde.

Tante Gertis Marienkäfer käme damit ja fast im Maßstab 1:1 auf´s Bild…

Ja, der käme formatfüllend auf´s Bild. Nach Rücksprache mit Tante Gerti und dem Marienkäferzuchtverein ist der heimische Marienkäfer rund 3 x 5 x 5 mm groß, äh klein. Das oben beispielhaft beschriebene iPhone 6 hat einen Bildsensor in den Maßen 3,7 x 4,9 mm. Würdest Du ihn von vorne fotografieren, also ein Marienkäfer-Portrait, füllt er den Sensor formatfüllend aus.

Also perfekte 1:1.

Leider kommst Du mit der Smartphone-Kamera nur auf einen Abbildungsmaßstab von ungefähr 1:7 bei 5 cm Naheinstellungsgrenze.
3,2 x 3,9 cm klein darf Dein Motiv somit maximal sein, darunter ist Schluss. Mehr gibt die Kamera nicht her. Also leider keine formatfüllenden Marienkäferken.

Die generelle Qualität des Sensors ist im Nahbereich nicht anders, als im Landschaftsbereich. Dem Sensor ist es ziemlich egal, welche Bildpunkte er speichert. Was die Größe im Vergleich zu anderen Sensorsystemen hinsichtlich der zu erzielenden Qualität angeht:

Sensorgroessen

 Kaum zu glauben, dass Du bei normalen Lichtverhältnissen am Tage kaum Unterschiede zu den anderen Sensoren siehst.
Wieviel mal passt ein iPhone-Sensor in den Vollformatsensor Deiner DSLR?

Das musst Du jetzt aber ausrechnen...

Makro Muschel

 Das Schöne an Makrofotos ist die Tatsache, dass es oft sehr schwierig ist zu erkennen, was da eigentlich zu sehen ist auf dem Foto.

Oder?

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