Kaufberatung
... was soll ich nehmen? ...

 Findest Du das Leben auch manchmal verwirrend?

Deine Tante Gerti hat sich zwar glücklicherweise das kostenlose Zeitungs-Abo für nur 100,-- Euro am Telefon aufquatschen lassen und Du bist eigentlich perfekt versorgt mit den neuesten Kameratests, "Bin-doch-nicht-blöd-Reklamen",
"Geiz-geiler-Sonderangeboten", Aldi-Lidl-Netto-Sonder-Mittwochs-Samstags-Angeboten, Photokina- und CEBIT-Neuigkeiten,
Foto-Tipps-und-Tricks-Fachzeitungen und nicht enden wollenden Bestenlisten mit undurchschaubaren Testkriterien.

Aber so richtig glücklich macht Dich das nicht?

In vier verschiedenen Testzeitungen gibt es zehn verschiedene "Beste Kameras"? Und die drei Sonderangebote Deiner großen Hightech-Verramscher reden alle von der besten Kamera und doch ist es immer eine andere?

Du schaust Tante Gerti grimmig an und verfluchst sie heimlich, dass sie sich immer allen Scheiß aufquatschen lässt, denn ohne die vielen neuesten Kameratests, "Bin-doch-nicht-blöd-Reklamen", "Geiz-geiler-Sonderangeboten",
Aldi-Lidl-Netto-Sonder-Mittwochs-Samstags-Angeboten, Photokina- und CEBIT-Neuigkeiten, Foto-Tipps-und-Tricks-Fachzeitungen und nicht enden wollenden Bestenlisten mit undurchschaubaren Testkriterien würde es Dir bestimmt besser gehen und Du klarer durchblicken?

Mag sein....

Im Jahr 2000 (also kurz nach dem vermeintlich größten Computercrash aller Zeiten durch den schrecklichen Wechsel von 99 auf 00, also zu Zeiten, als die Amis noch mit anderen Feind- und Angstbildern agitierten, um die Welt zu verdummen...) begann ich
Die Fotoschule zu schreiben, um bei dem entstehenden Durcheinander von Digital und Analog (der gute alte Film in allen Variationen) vielleicht dem einen oder anderen Fotofan etwas weiterzuhelfen. Es gab einzelne Digitalkameras und die Entwicklung war überschaubar. Inzwischen habe ich Die Fotoschule, insbesondere die Rubriken, die sich mit dem Kamerakauf (auch "digital oder analog") beschäftigen, über zehnmal aktualisiert. Jetzt (2014) bringt die CEBIT eine weitere Flut innovativer Ideen im Fotobereich hervor und das Angebot wird immer undurchschaubarer.

Tja, wat nu?

Kommst Du Dir so auch manchmal vor,
wenn Du Dir einfach “nur” was schönes Neues kaufen möchtest....?

Was braucht man denn heutzutage eigentlich, um zu fotografieren?

 
Na ja, viel hat sich nicht geändert:

>> Einen Fotoapparat, den Du dabei hast….. keine Kamera, keine Fotos <<

Den Spruch wirst Du in der Fotoschule bestimmt schon an vielen Stellen gelesen haben und er bleibt auch in der heutigen digitalen Fotowelt uneingeschränkt bestehen. Im Prinzip reicht die gute alte klassische (und analoge) Kamera aus, um gute Fotos zu bekommen. Das kannst Du aber in den anderen Rubriken der Fotoschule ausführlich lesen, hier soll es um Deine NEUE KAMERA, Dein NEUES OBJEKTIV oder Dein NEUES FOTOZUBEHÖR gehen. Auch wenn es die dritte Kamera und eine komplett unsinnige Geldausgabe sein sollte...

Ich bekomme regelmäßig viele Anfragen per
Email, die immer wieder einen vergleichbaren Inhalt haben:

>> …soll ich die Nikon oder besser die Olympus kaufen, ist der Polfilter XY besser, als der von AB? Wieviel Megapixel brauche ich? Welche Speicherkarten sind die besten, was nehme ich für einen Blitz? Soll ich jetzt kaufen oder warten? …..<<



Was Du für Tante Gerti an fotografischer Ausrüstung brauchst, ist nicht so einfach zu sagen, ich nenne einfach mal die Komponenten, die ich für meine Fotoeinsätze nutze:

Klassische analoge Kameras besitze ich einige, Objektive dazu ebenfalls, aber die Nutzung geht gegen Null. Ich mag die Vorzüge der Digitalfotografie und sehe inzwischen auch keine Nachteile mehr zum Film. Darum zähle ich hier kurz meine digitale „Kernausrüstung“ auf, im Grunde ist es vergleichbar mit der analogen Ausrichtung:

eine kleine Kamera zum “dabei haben” und eine “große” Kamera für weiterführende Aufgaben.

Übrigens ist jede Ausrüstung inzwischen etwas überholt, wenn man den Maßstab der Herstellerwerbung anlegt; alles älter als 4 Wochen ist Steinzeittechnik…:

 
Sony Alpha 65 SLT (Bauj. 2012)
(Tamron 18-270mm Objektiv -- 50mm Objektiv -- 24 Megapixel -- 32GB SDHC-Card -- Sony HVL-F43AM -- Minolta Systemblitz 3500 -- Berotron 2500D -- Soligor DG 340 DZ -- Servoblitzauslöser -- Dreibeinstativ mit Skala und Waage -- 2 Stk Dreibeinstativ (leicht) -- Einbeinstativ -- Mini-Tischstativ -- Grautonkarte -- Polfilter -- Softfilter -- div. Effektfilter -- 3 Stk Graufilter und Grauverlauffilter -- Funk-Fernauslöser -- 4 Studioscheinwerfer mit Füßen, diverse Schirme, Bouncer und Reflektoren)

Konica Minolta 5D (Bauj. 2006)
(18-200mm Objektiv -- 2 Stk 8GB SanDisc CF-Card -- 2 Akkus)

Panasonic Lumix DMC-TZ10 (Bauj. 2010)
(25-300mm Objektiv -- 14 Megapixel / GPS / Bildstabilisator / HD-Video -- 8GB SDHC-Card -- Ministativ)

iPhone 6 (Smartphone)
(8 Megapixel / GEO-Imaging / 64GB / Foto-Apps: Cortex Camera, TrueHDR, Camera+, Nightcap, Zeitraffer)

Für die digitale Dunkelkammer:
Blechotto Core i7 – 8GB RAM – 1500GB-HDD – DVD-Brenner – diverse ext. HDD´s -- Scanner & Diascanner – Epson 1290 DINA3 Fotodrucker -- ULEAD Photoimpact -- Magix Foto auf CD und DVD -- GIMP -- Picasa -- Shift´N -- Luminance HDR

Das mal zusammengefasst zu meiner Ausrüstung.

.....rumms, da war die Rübe ab.....

.....rumms, da war die Rübe ab.....
Nein, diesem armen Gesellen habe ich nicht die Rübe abgeknallt. Aber als er den Kopf so schön nach hinten drehte, um sich ausgiebig zu putzen, dachte ich: “das ist es...” Manchmal muss man nur etwas Geduld haben, dann kommt das Glück vielleicht zufällig auch gerade vorbei.

2002 Minolta Dimage 7  Tele 200mm 1/250sec f5,6 ISO Auto AWB Auto (ISO und AWB würde ich heute so nicht mehr einstellen)

Was Du brauchst, orientiert sich sehr an Deinem fotografischen Interesse.

Wenn Du Tante Gerti einmal im Jahr am Strand im Häkel-Bikini und danach frühestens wieder grinsend vor dem Tannenbaum fotografierst, die Kamera also eher in der Schublade liegen wird, solltest Du nach einer Digicam mit 3 – 6 Megapixel, 3-fach Zoom (echtes, nicht digital), Standard-Akkus und SD- Card schauen. Du kannst hier eher den niedrigeren Preis entscheiden lassen, denn die Größe der Kamera (je kleiner bei gleicher Leistung, umso teurer) ist nicht so entscheidend; Du trägst die Kamera eher selten als festen Begleiter bei Dir und nimmst sie bewusst zur Hand, um mal ein Foto zu machen. 3 Megapixel (ja, ist ernst gemeint, auch wenn der Standard inzwischen 16 oder 24 Megapixel ist...) sorgen für eine vernünftige Qualität bei Fotoprints in 10x15 cm und das Zoom hilft Dir, Tante Gerti mal etwas “heranzuholen”.
Diese Kamera hat noch genug Reserven, falls Du Dich irgendwann doch etwas mehr mit dem Thema Fotografie beschäftigen solltest (was nach meinen Erfahrungen im Freundes- und Bekanntenkreis übrigens fast chronisch und umgehend mit dem Erwerb einer Digicam folgt…..)
Jedes “Mehr” an Kamera brauchst Du nicht.



Hast Du dagegen bisher bereits mit einer besser ausgestatteten Kompaktkamera (analog mit Film) fotografiert und öfters Lust daran, Deine Umwelt im Sucher zu betrachten, solltest Du Dich nach folgender Kamera umschauen:

ca. 8 Megapixel – 3 bis 5-fach Zoom (oder mehr) -- kurze Auslöseverzögerung (0,1 sec. <-- wenn nichts angegeben wird, Finger weg!)
 -- leistungsfähiger Akku (je nach System gleich Zweitakku kaufen <--- es mangelt eher an Strom, als an Speicherplatz) -- SD-Cards (am besten gleich eine 8GB mitkaufen) – wenn´s das Geld zulässt, möglichst kleines Modell kaufen (je eher hast Du sie ständig dabei…) -- helles gut auflösendes Display in Dir gut erscheinender Größe -- möglichst einen echten Sucher -- Stativgewinde und ein kleines Tisch-Klemm-Stativ -- Markenware (hört sich doof an, aber ich glaube immer noch an Qualitätsstandards namhafter Hersteller wie Nikon, Olympus oder Canon und bin bei Yokofutsi Rapid trotz verlockender Ausstattungsmerkmalen eher skeptisch)

Digicams in dieser Qualitätsstufe haben gewissermaßen standardmäßig so ziemlich alle Programmautomatiken, Blitzprogramme (und einen Blitz), Bildersequenzen, Selbstauslöser usw., darum erwähne ich sie nicht extra.
Um allerdings wirklich alles aus Deinen digitalen Bildern rauszuholen, solltest Du möglichst einen PC und entsprechende Kenntnisse besitzen. Ein
Bildprogramm gibt Dir ungeahnte Möglichkeiten, Dich fototechnisch zu entfalten und wird Dir doppelte Freude an Deiner Kamera und Deinen Fotos bescheren.

Schwarzweißbilder gelingen Dir übrigens mit jeder Digitalkamera, da Du die Umwandlung des ursprünglich ganz normal in Farbe fotografierten Bild später am heimischen Blechotto vornimmst. Damals Musstest Du Dich durch die Wahl des eingelegten Films (Schwarzweiß oder Farbe) schon vor dem Foto-Shooting entscheiden, was für Fotos entstehen sollen.
1982 Minolta SRT 50mm Standard-Objektiv f16 1/60sec. Ilford-Film 400 ASA gepusht auf 1600

Solltest Du bisher zur Gruppe der ambitionierteren Spiegelreflexkamera-Fotofans gehören, kannst Du sicher die Auswahl Deiner zukünftigen digitalen SLR selbst am besten beurteilen. Deine Digitale sollte mindestens das bieten, was Du bisher genutzt hast. Jeder Abstrich wird Dich über kurz oder lang neu kaufen lassen; spätestens dann wird Dein vermeintliches Sparen unterm Strich durch den Zweitkauf eine teure Fehlentscheidung. Wenn Du Dir die aktuellen DSLR´s aber mal genau anschaust, wirst Du schnell entdecken, dass im Prinzip jedes Modell schon mehr bietet, als Deine analoge SLR. 

Zurzeit drängen immer mehr DSLR´s (ist die Abkürzung für Spiegelreflexkameras mit lichtempfindlichen Sensor) auf den Markt, was Dir zumindest theoretisch die Möglichkeit offen hält, ein digitales Kameragehäuse passend zu Deiner bestehenden Ausrüstung aus Objektiven und Systemzubehör auszusuchen. Viele Hersteller machen genau damit Werbung.

Wenn Du z.B. ein Canon-, Nikon oder Olympus-System besitzt, versuche ein digitales Gehäuse dafür zu bekommen. Beachte unbedingt die Angaben der Hersteller zur Verwendung der bisherigen Objektive, nicht alle Objektive harmonieren von ihrer Abbildungsleistung mit den neuen Digitalbodys. Generell benötigen die Bildsensoren deutlich hochwertiger geschliffene und veredelte Linsen, als der gute alte Film. So fallen Objektivschwächen bei analogen SLR´s nicht auf, bei der DSLR aber sehr wohl. Oft hilft es, einfach ein paar Testfotos zu machen und zu schauen, wie sich das alte Objektiv an der digitalen SLR macht. Fallen Lichtsäume auf, die meistens im Randbereich entstehen, solltest Du auf spezielle Objektive für DSLR´s umsteigen. Mit den heutigen Anforderungen an das Objektiv selektieren die aktuellen Bildsensoren leider fast alle analogen Objektive zum alten Eisen. Ein sehr gutes Objektiv an Deiner analogen SLR wird somit im Idealfall ein durchschnittliches Objektiv an der neuen DSLR. Vielleicht aber auch deutlich mehr….

“Versuch macht klug...” ;-))

Neben der kleinen Digicam (einfach bis sehr anspruchsvoll) und dem DSLR-System bleibt Dir noch der Umstieg auf ein hochwertiges neues Kamerasystem mit einem festen verbauten Zoom. Kameras in diesem Bereich mit einem deutlich größeren Gehäuse, teils einer DSLR mit Objektiv sehr ähnlich, werden Bridge- oder Prosumer-Kameras genannt. Panasonic, Olympus, Sony und Canon bieten tolle Brennweitenbereiche (24-1200mm) in einem Gehäuse an, dass auch für engagiertere Fotofans keine Engpässe entstehen (es muss nicht zwangsläufig negativ sein, wenn man das Objektiv nicht wechseln kann...) Die optische Leistung der Zooms ist genial, die Ergebnisse sind von DSLR-Bildern nicht zu unterscheiden. Die Bridge-Kameras tragen meistens alles in sich, was technisch aktuell möglich ist (WLAN, GPS, HDR, RAW, ND-Filter usw.).

Leider haben die meisten Kameras in diesem Segment kleine Bildsensoren und erzeugen somit systembedingt Fotos mit großen Schärfentiefen. Wenn Du Deine Bilder kreativ gestalten möchtest und dafür die Möglichkeiten der Schärfentiefen-Staffelung nutzen willst, schränkt Dich dieses Verhalten im Vergleich zur DSLR deutlich ein. Ein Portrait richtig vom Hintergrund durch eine Schärfe/Unschärfe-Verteilung freizustellen, ist mit diesem Kamerasystem nur schwer möglich.

Viele Fotofans liebäugeln mit einer Systemkamera, die es seit einigen Jahren von vielen Herstellern als Alternative zum DSLR-System gibt. Zur Systemkamera findest Du
HIER detaillierte Infos.

Mit diesem Thema beschäftigen sich in der Fotoschule zwei weitere Rubriken:

Digitalkamera (die “richtige” Digitalkamera)
Digitalfotografie vs. Klassischer Fotografie

Außerdem habe ich in vielen anderen Rubriken häufig Beispiele dafür untergebracht, was Du brauchst und was Du Dir vielleicht sparen kannst.

Am Weststrand bei Prerow

Solche Fotos gelingen Dir im Prinzip mit jeder Kamera, die Du heute im Laden kaufen kannst (auch wenn es kaum noch “Läden” gibt). Landschaften im Sonnenschein beherrschen selbst die Smartphones der höheren Klassen auf Digicam-Niveau. Die Fotoschule hat eine kleine Rubrik online geschaltet, in der ein Vergleich der unterschiedlichen Systeme gemacht wird. Hier kannst Du raten, welches Bild mit welcher Kamera entstand, es kamen Smartphones, Digicams, Travel-Zoom-Kameras und DSLR zum Einsatz.
Bei Interesse guckst Du HIER (geht im neuen Fenster auf).

Nachdem die Fotoindustrie und Kamerahersteller Mitte der 90er-Jahre an einem Punkt ankamen, dass es so schien, die Kameras haben alles, was man überhaupt noch brauchen könnte (Programmautomatiken, Blitzautomatiken, Autofokus...) fragte man sich: was soll noch an neuen Modellen kommen, die wirklich was Neues bringen? So etwas Neues, dass einen Fotofan auch dazu bringt, zu kaufen. Die Umsatzzahlen stagnierten, gingen bei dem einen oder anderen Kamerahersteller auch deutlich zurück. Jeder Fotofan, jeder Haushalt hatte eine gute Kamera und keinen Grund, noch eine weitere zu kaufen, oder eine noch bessere.
Tja, dann kam ausgerechnet aus dem Lager der bisher milde belächelten Computer-Freaks die Idee, Bilder in Bildpünktchen zu speichern. Einzelne Hersteller wagten den Sprung in diesen lukrativen Markt, andere pennten.

Wie es heute aussieht, brauche ich Dir nicht zu sagen.

Pfiffige Medienprofis haben ein Bild etabliert, dass Du heutzutage ohne eine Digitalkamera gar nicht mehr fotografieren kannst. Du sollst Deine kleine digitale Kamera möglichst als modisches Dings Bums an einem Kettchen am Hals tragen, quasi als Modeschmuck. Und den schon vom Computer bekannten Trend folgend, wird darauf gebaut, den dummen Verbrauchern zu suggerieren, dass man immer mehr Megapixel braucht, um mithalten zu können. Sie haben es geschafft, dass heutzutage Leute den festen Glauben haben, eine Digitalkamera haben zu müssen, die schon vorher mit den analogen Kameras keinen Bock hatten zu fotografieren.

Nimm Deine Tante Gerti.
Technisch ein Totalausfall (und nicht nur technisch....), kein Plan vom Computer, kein Feeling für fototechnische Zusammenhänge, kein fotografisches Auge...... und sie macht Dich kolone mit diesem schon zwanghaften Gedanken, dass sie unbedingt eine Digitalkamera braucht!

Weißt Du was?
Genau das!

Nichts Besseres hätte der Fotoindustrie passieren können, als so ein Denken. So lassen sich Digitalkameras zuhauf verticken und sie verschwinden nach kurzer Zeit in den Wohnzimmerschränken...., weil doch zu viele Knöppe dran sind...

Schade.

Denn so einfach war es noch nie, Fotos fast ohne Nebenkosten zu schießen. So viele Du willst und in Echtzeit, mit
Sofortanguck-Möglichkeit. Lass Dich nicht verarschen; ein Slogan der Hightech-Discounter, aber so wahr.
Fall nicht drauf rein.
Was Dir da untergejubelt wird als “must have” ist in den allermeisten Fällen weit an dem vorbei, was
Du brauchst.

Mit diesem Thema beschäftigen sich in der Fotoschule weitere Rubriken:

Digitalkamera (die “richtige” Digitalkamera)
Digitalfotografie vs. Klassischer Fotografie
Von der Digitalcamera zur DSLR (viele Tipps für Umsteiger)
Testberichte
Viele Tipps zum Kauf einer gebrauchten DSLR

Aus der Serie Oldschool - Toscana der Digital-Fotogalerie

Was ist eigentlich Die Fotoschule?
(Ergänzende Hinweise und Hintergundinformationen)

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