Die richtige Digitalcamera

.....Spiegelreflex, Prosumer, Systemkamera, Digicam, superflach oder klobig dick, mit 3fach oder 23fach Zoom.....

Du kannst es Dir bestimmt schon denken, die RICHTIGE Digitalcamera gibt es nicht.
Es kann nur eine, für Deine Bedürfnisse richtige Digitalcamera, geben.
Und was das ist, mußt Du selber heraus finden.
Ich gebe Dir mal ein paar Denkanstösse.



Fotografierst Du bisher mit einer klassischen (analogen) Spiegelreflexkamera?

Dann wird Dich eine digitale Kompaktkamera nicht glücklich machen. Dir wird innerhalb kürzester Zeit die Wahl der
Brennweite, die Beeinflussung der Belichtung und Dein Systemzubehör fehlen.
Digitale Spiegelreflexcameras (DSLR) waren bis vor wenigen Jahren sündhaft teuer, sind aber gerade in den letzten Monaten durchaus erschwinglich geworden. Das Niveau hat sich dem damaligem analogen Preisgefüge angenähert. Selbst die preislich attraktiven Einsteigermodelle bieten alles (und das ist sehr viel mehr, als es eine analoge SLR damals überhaupt konnte), was ein SLR- Fotograf braucht. Das Wechseln von Objektiven und Verwenden von Systemzubehör, der Einsatz externer Blitzgeräte und sogar das Betreiben von synchronisierten Studioblitzanlagen ist möglich. Fernsteuerungen, Verwacklungshilfen (Anti-Shake), Belichtungsreihen, Serienfotos, oder die Möglichkeit Videos mit der SLR zu filmen, waren damals reinstes Science-Fiction.

Die namhaften Hersteller, allen voran die großen bereits von damals bekannten Namen, wie Nikon, Canon, Olympus, Pentax und neu als Nachfolger der Minoltas nun Sony haben eine Systemzubehörvielfalt, dass es einem schwindelig wird. Im Fremdmarkenzubehörsegment tummeln sich immer noch Sigma, Tamron, Tokina und viele andere qualitativ ebenbürtige Hersteller. Selbst die preiswerteren Auslaufmodelle im DSLR- Markt schaffen bereits Auflösungen im Bereich von
10 Megapixel, die schon
Fotografien bis 30x40 cm ermöglichen.

Der Weststrand bei Prerow

Bild stammt aus der Reihe “Prerow am Darß

Canon bietet mit seiner EOS- Reihe die Möglichkeit, eine digitale Spiegelreflexkamera mit Anschlußmöglichkeit von Wechselobjektiven und Systemzubehör für unter 400,-- € zu erwerben und Olympus, Sony, Nikon und Pentax bieten ebenfalls solche Kameras an. Nikon, wie auch vorher schon zu klassischen Spiegelreflexzeiten mit Film, im qualitätsbewußten, professionellen und teurerem Segment (wobei es die D40 auch schon zu Schleuderpreisen gibt).
Minolta hat es trotz der Verschmelzung mit Konica nicht geschafft, den DSLR- Markt mitzubestimmen, bot mit seiner
Dynax-Serie aber sogar DSLR mit
Antishake-DSP an, was sehr effektiv verwackelte Fotos reduziert. Sony versucht nun mit einer großen Modellvielfalt dieses Loch zu füllen und zieht mit seinem DSLR- Angebot gleichauf mit den Konkurrenten. Bei der Gelegenheit eine kurze Anmerkung (´zig Emails erreichten mich schon genau mit dieser Frage): Minolta-Fans können die neuen Sonyobjektive, Blitze und weiteres Zubehör an ihrer Dynax 5D oder 7D verwenden und umgekehrt beim Umstieg auf eine Sony DSLR ihre Minolta DSLR- Sachen weiternutzen. Es handelt sich einfach um weiterentwickelte Minolta- Technik
(ein vorhergehendes “Besser-mal-probieren” ist allerdings empfehlenswert).

Der Megapixelwahn erreicht, ähnlich des Megahertzwahnes im PC- Bereich, immer neue Höchstmarken. Zur Zeit sind im Digicam- Sektor die 14 - 18 Megapixel-Kameras im Kommen; mehr zum Vor- und Nachteil kannst Du in der Rubrik “Pixelwahn” lesen
---> KLICK HIER <---

Du siehst, der Megahertz-Wahnsinn vom PC greift auf die Digitalen über und führt zu immer größeren Auflösungen, die Dir zu immer schärferen und größeren Fotografien verhelfen sollen (was im DSLR- Sektor wohl am wahrscheinlichsten noch zutreffen mag). Die Kameras werden durch die Bank schneller und besser und stehen dem Speichermedium Film kaum noch nach. Du solltest aber nicht vergessen, daß eine hohe Megapixelzahl nicht zwangsläufig heißt, daß die Kamera auch besser ist, als eine Kamera mit geringerer Auflösung. Ebenso wie im PC- Bereich kommt es auf das Zusammenspiel vieler Komponenten (z.B. Objektiv, interner Datenfluß der Kamera....) an; denn auch da ist nicht die Megahertz- Zahl des Prozessors der alleinige Faktor für eine schnelle Arbeitsweise des PC´s.

Willst Du der klassischen Fotografie adios sagen und komplett von Analog-SLR auf Digital umsteigen, dann solltest Du es unter einer DSLR nicht probieren. Jede andere Digicam wäre ein Kompromiss, der dazu führen wird, daß Du in einem Jahr nochmal beim Händler stehen wirst und wieder kaufst...

Rovinj in Istrien, das Klein Venedig Kroatiens

Bild stammt aus der Reihe “Istrien

Willst Du an der klassischen Fotografie festhalten und zusätzlich ein Bein in den digitalen Bereich stellen, sieht die Entscheidung schon ganz anders aus.

Eine gute und kompakte Digitalcamera mit einer Auflösung nicht unter 5 Megapixel und einem eingebauten
Zoomobjektiv (3-fach ist Minimum), intelligenter Belichtungssteuerung und USB-Schnittstelle gibt es für ungefähr 70,-- € (Aldi, Lidl und Co. machen es möglich).
Nennenswerte Modelle sind z.B. die Nikon Coolpix- Reihe, die Powershots von Canon, Olympus mit der µ-Reihe, Pentax mit der superkleinen Optio- Serie oder z.B. die kleinen Casio´s namens Exilim. Klein genug zum dabei haben, flexibel genug um auch schwierigere Aufnahmesituationen zu bewältigen. Unbedingt mit einplanen solltest Du gleich den Kauf eines Ersatzakkus und Zusatzspeicher (mind. 1GB, besser mehr!).
So hast Du in komplizierten und ausgefallenen Situationen die Möglichkeit auf Deine klassische Spiegelreflex auszuweichen und für den Hausgebrauch nimmst Du die Digitale.
Du wirst Dich wundern, wie breit der Einsatz der Digitalcamera werden wird;

ganz getreu dem Motto, das Bild macht der Fotograf,
die Kamera ist nur das notwendige Handwerkszeug.


Neueinsteigern im Bereich Fotografie riet ich lange Jahre vom Kauf einer Digitalcamera ab.
Diese Seite
erschien 2002 erstmalig und da habe ich so argumentiert:
Erste Versuche sollte man mit einer guten Kompaktkamera (mit Zoom und Blitz) klassischer Art unternehmen. Danach stehen Erfahrungen rund ums Bild an. Was ist ein Farbstich, was ist
Schärfentiefe (Tiefenschärfe) und wie hängen verwackelte Bilder mit Verschlusszeiten zusammen. Und was sind Verschlusszeiten? Erst wenn man hier etwas Fuß gefasst hat, kann man sich erfolgreich im digitalen Wirrwarr bewegen. Außerdem besteht die Möglichkeit über gescannte Fotografien (oder Picture-CD´s vom Fotohändler) an digitale Bilder zu gelangen.

Nun, ich habe meine Meinung angesichts der aktuellen Marktsituation bereits in meinem letzten großen Update dieser Seite Mitte 2006 geändert. Bist Du in den letzten Tagen mal mit Deiner Tante Gerti in einem Fotogeschäft oder einer Fotoabteilung eines Kaufhauses gewesen und hast ihr gesagt:
"Frag mal nach Kleinbild-Sucherkameras...."
Na?
Genau!
Die gucken Dich an, als ob Du in einer Musikabteilung LP´s kaufen willst.

Kameras_Die_Fotoschule

Die Qual der Wahl
Diese Modelle habe bzw. hatte ich selbst im Einsatz und kann sie Dir empfehlen. Selbst das iPhone liefert für seinen Einsatzbereich hervorragende Bilddateien. Es ist aber eben die Frage, wo Dein Schwerpunkt liegt, oder liegen wird? Eine DSLR bietet Dir mit Sicherheit die größte Flexibilität für den weiteren Ausbau Deiner Kameraausrüstung. Um genau das machen zu können, was Du vielleicht mal wirst. Sie hat leider aber auch einen entscheidenen Nachteil: sie ist dick, klobig und schwer. Somit mag sie für Dich rein gar nichts sein, wenn Du nie Bock hast, sie mitzunehmen. Überlege genau, was Du aktuell für Fotoaktionen im Kopf hast und was aus Deinem neuen Hobby vielleicht mal werden könnte? Willst Du nur mal im Urlaub fotografieren, oder Dich richtig intensiv mit dem Thema Fotografie beschäftigen? Schleppst Du nicht so gerne, oder hast Du auch im normalen Alltag immer eine Art Rucksack dabei? Willst Du was in der Hand halten, oder liebst Du das Filigrane?

Ob es nun schön oder schrecklich ist, die Zeit der analogen Fotografie (gemeint ist hier die Verwendung des klassischen Filmes, egal ob Dia oder Negativ) ist zumindest im Konsumer-Breitenmarkt vergangen. Wer kauft heute noch eine Kamera mit Film (und ohne TFT-Display hinten drauf zum Sofortangucken)? Diese Rubrik aktualisiere ich nun schon das achte Mal seit 2002 und in nur einem Jahr ist der Markt überschwemmt mit digitalen Kompaktkameras um die 16 Megapixel Auflösung. Ganz aktuell herrscht der längst überfällige Boom im Spiegelreflexbereich. Es werden hochwertige digitale Spiegelreflexkameras gebaut, die den klassischen Brüdern und Schwestern gleichen, endlich die vorhandenen (und damals teuer gekauften) Wechseloptiken und das vorhandene Systemzubehör verwenden und......ja und...... endlich auch bezahlbar werden. Dieser Trend wird wohl noch andauern und an Intensität zunehmen; somit ist ab 2010 der Markt für SLR´s mit Film auch erledigt. Für Deine damals teuer erkaufte Spiegelreflexausrüstung bekommst Du auf dem Privatmarkt nichtmal mehr ´nen Toaster. Wertloser Müll. Schön doof, seinerzeit soviel Geld dafür ausgegeben zu haben....


Halt!

Wenn Du mir jetzt eine Email schicken willst, daß das alles gar nicht so sein wird und der Film niemals aufhört zu existieren und die Digis nie die Analogen verdrängen, die Qualität der Sensoren nie an den Nuancenreichtum der Filme rankommt und das Feeling ewig ein anderes sein wird:

Du hast ja Recht.

Aber.....

Der Farbfilm hat den Schwarzweißfilm verdrängt, obwohl die Qualität eines perfekt ausgearbeiteten Schwarzweißbildes auf weichem Barythpapier niemals von einem Farbfoto auf Plastikträgerpapier (PE) erreicht wird.
Wie hieß es damals in der Musikbranche?
CD und LP werden parallel weiterexistieren?
Heute ist eine LP etwas für Freaks, die räucherstäbchenbedröhnt die Nadel auf den schwarzen Träger bugsieren und das Knacksen als einen romantischen Akzent bezeichnen.
Spielfilme schaut man auf DVD (und die ist auch gerade dabei abzudanken....ich sag nur Blue ray....) und der Wecker am Bett geht funkgesteuert atomgenau und nie mehr nach.


Ich stehe nach wie vor dazu, daß ich viele meiner besten Fotografien mit meiner Uralt-Minolta-SRT und Festbrennweiten machte, am liebsten Stunden in meiner Dunkelkammer hockte und entwickelte und heute noch weiß, bei welcher romantischen Situation genau der Knackser auf meiner Roxy Music LP entstand :-))
Ebenso ist es andererseits der Lauf der Zeit, sich den Gegebenheiten des Breitenmarktes anzupassen und auch die Annehmlichkeiten nicht ständig zu verteufeln (´ne LP im Auto ist irgendwie doof, der Sonnenuntergang bei tiefblauem Himmel in Schwarzweiß eher trostlos und die vielen Vorteile der digitalen Fotografie sind mehr als nützlich).
Ich geniesse es, meine Dunkelkammer nun digital bei Tageslicht am Blechotto betreiben zu können, ehemals zeitraubende Dunkelkammerbearbeitungen nun per Klick zehnmal besser umzusetzen, kistenweise Fotos zu schiessen, auszuwählen und sofort verfügbar zu haben und das für lau! Und auch eine Multi-Programmautomatik für komplett Blöde nutze ich in manchen Situationen liebend gerne, weil es manchmal eben nur ums “Klick-hab-ich” geht...
 

Es liegt an Dir, was Du aus all den Möglichkeiten machst und was Du davon nutzt.

Sorry für soviel Text, mußte mal sein.

Bild stammt aus der Reihe “Korfu”

Bild stammt aus der Reihe “Korfu

Ich rate nun auch Anfängern und Neueinsteigern zum Kauf einer Digitalcamera.
Es ist aber umso wichtiger, sich mit den Grundregeln der Fotografie zu beschäftigen, sonst rafft man niemals, was in dem kleinen Knipscomputer da eigentlich an simplen Klamotten abgeht. Hat man damals einen Auslöser an einer Einfachkamera gehabt, so sind es heute 40 Motivprogramme plus Weißabgleichkorrektur und Digitalwecker.
Das schreckt ab.

Dabei arbeiten auch die tollsten Digicams nur mit Licht.

Wer also frisch einsteigen will, der sollte sich ruhig ´ne Digitale zulegen, aber dann sehr genau informieren, was alles mit der Fotografie so zusammenhängt. Denn an den Grundregeln, die über Deinen Erfolg letztlich maßgeblich entscheiden, hat sich rein gar nichts geändert. Da es besonders zu diesem Thema kistenweise Emails hagelt, habe ich eine weitere Rubrik namens “Die große Unsicherheit rund um die Digitalfotografie!” geschrieben.

Du kannst sie hier per Klick in einem Extra-Browser-Fenster lesen.

Bild stammt aus der Reihe “Am Darss im Herbst”

Bild stammt aus der Reihe “Am Darss im Herbst

Zum Kauf einer digitalen Kamera gehört ebenfalls:

ein leistungsfähiger PC / Notebook (ab 1GHZ  2GB RAM  20GB HDD  USB)
Fotodrucker
CD/DVD-Brenner / ext. HDD
gute Bildbearbeitungsprogramme

Du solltest auf jeden Fall Kenntnisse im PC- Bereich haben, Dateitypen unterscheiden können und ein paar Erfahrungen im Bereich der
digitalen Bildbearbeitung mitbringen. Wenn Du dazu Nein sagen mußt, dann schiebe den Kauf einer Digitalcamera hinaus. Verlockende Angebote der Druckerhersteller, die mit supereinfachen Fotoprints per eingeführter Flashcard (oder drahtloser Bluetoothübertragung) werben, sind mit einer gewissen Skepsis zu betrachten. Ich kann mich nicht erinnern, ein digitales Bild ohne Nachbearbeitung im PC gedruckt zu haben.

Allerdings muß ich inzwischen zugestehen, daß die Großlabore den Trend zum Digitalfoto auch erkannt haben und kostengünstig Fotoprints und herrliche Fotobücher liefern, so wie man es vom Film in der Tüte her kennt. So kann man zumindest anfangs um PC- Kenntnisse rumkommen; aber eben >anfangs<.


Hier ist nochmal zum Vergleich diese Seite aus dem Jahre 2002 zur Ansicht


Spezialthema DSLR (Digitale Spiegelreflexcamera) per Klick HIER


Viele Tipps zum Kauf einer gebrauchten Kameraausrüstung


Von der Digitalcamera zur DSLR (viele Tipps für Umsteiger)


und zusätzlich geht es
hier zu R@lfonso´s Kaufberatung


Sonderthema Digitalfotografie contra Analogfotografie
klick hier



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