Vieles haette ich verstanden, wenn man es mir nicht erklaert haette

Archivierung

…  wie finde ich das alles nur irgendwann wieder...?

weiter in der Fotoschule

Bei der Archivierung gibt es unterschiedlichste Systeme, die Du nutzen kannst. Wichtig ist ein möglichst flexibles System zu finden, das Du über Jahre beibehältst. Darum solltest Du Dir überlegen, ob Du die Archivierung einem Programm-Exoten anvertraust, der in drei Jahren die Flügel streicht und nicht mehr weiterentwickelt wird. Schlimmstenfalls wird es zu Inkompatibilitäten mit folgenden Betriebssystemen kommen und Du bist gezwungen, Deine gesamte Archivierung neu aufzubauen. Ansonsten bricht Dein Archivierungssystem in sich zusammen und Du suchst Dich dulle.

Fotofan Volker hat für sich das perfekte System gefunden, nur leider stößt es plötzlich an Grenzen:

Email

















 

 


 

 

 

 

 

 

 

 


 

 


Vorname    : Volker
Name         : S.
E-Mail        :   @ gmx.de
Ort             : Bielefeld

Hallo Ralf,

von 1000 Leuten ist Deine Fotoschule ja schon gelobt worden - deshalb von mir nur so viel dazu, dass die Investition in den Download sich wirklich gelohnt hat. Erstaunlich finde ich, wie einfach sich doch manches erklären lässt. Da hast Du wirklich ein Händchen für. Hut ab. Ich habe die 1600 Seiten jetzt gelesen und habe aber noch 1 Frage zur Archivierung.

Ich habe ca. 50.000 Fotos auf dem PC und eine Archivierung, die ich verbessern möchte. Ich bearbeite die Fotos neuerdings mit Photoshop - benenne Sie aber über ACDSee (Stapelfunktion) mit einem eigenen System. Ich habe vor Jahren mal gelesen, dass es besser ist, sich hier nicht auf ein Fotoprogramm mit Tags zu verlassen, sondern es so anzulegen, dass ich mit dem Windows-Programm über die Suchfunktion die Bilder finden kann. Dies soll zukunftssicherer sein, da man nicht von einem Programm wie Photoshop abhängig ist und bei einem Softwarewechsel nicht alles neu machen muss...

Ich habe meine Fotos also stark mit Suchbegriffen benannt.
Ich habe also Jahres-Ordner (1985, 1986 etc.)angelegt. Darin gibt es Unterordner wie z.B. "1985-10 Kroatien-Urlaub". Die Fotos heißen jetzt z.B. "1985-10 0001 Pula, Kroatien-Urlaub, Volker, Andrea, Fauna" Die Daten enthalten also nun das Jahr, den Monat, die aufsteigende Bild-Nr., den Ort, den Zweck (Urlaub), Personen auf dem Foto und eventuell ein Tier. Über all die Daten kann ich jetzt in Windows die gewünschten Bilder finden. Das ist schon toll.

Leider sind manche Namen jetzt aber so lang, dass ich Probleme beim Speichern bekomme. "Pfad zu lang".
Ich habe jetzt die Idee, die Bildernamen zu kürzen indem ich die Personennamen streiche und diese z.B. in Photoshop oder woanders über Tags anlege. Also praktisch ein Mischsystem...
Aber ist das sinnvoll?

Hierzu wollte ich einmal Deine Meinung hören. Es wäre toll, wenn Du mir mal irgendwann dazu was schreiben könntest.

Schon jetzt 1000 Dank und viele Grüße aus Bielefeld

Volker
 
















 

 


 

 

 

 

 

 

 

 





 

Weststrand Darß

Selbstportrait am Weststrand von Ahrenshoop auf dem Darß. Was kannst Du tun, damit Du dieses Bild auch nach Jahren auf Deiner Festplatte wiederfindest?
Nach welchen Stichwörtern wirst Du am besten suchen?
DSC8747.jpg dürfte die schlechteste Variante sein...

Hallo Volker,

danke für Deine Nachricht.

Mit zweierlei Archivierungssystemen zu arbeiten ist immer ein Risiko. Ich würde es eher nicht so machen. Wobei Windows doch auch die von Photoshop eingebetteten Tags findet. In gewisser Weise bleibst Du ja so bei einem einzelnen System. Ist denn die Begrenzung der Namensgebung im aktuellen Windows echt noch enthalten? Ich dachte eigentlich, das sei nach Windows XP aufgehoben.
Sollte ich noch was rausbekommen, melde ich mich wieder bei Dir. Ansonsten entweder doch kürzen auf das Wesentliche im Namen, oder mit zusätzlichen Tags arbeiten. Ich würde auf jeden Fall keine programminternen Tags nehmen. In 5 Jahren gibt es ein Programm nicht mehr, oder es kann seine eigenen Dateien nicht mehr lesen; das ist nichts Neues....

Viele Grüße,

Ralf

Email
















 

 


Vorname    : Volker

Hallo Ralf,

danke für Deine Antwort. Ich muss das jetzt erst mal sacken lassen - werde aber vermutlich die Namen etwas kürzen, indem ich einiges in Photoshop mit Tags "auslagere".

Mit der Länge der Namen habe ich hauptsächlich Probleme, wenn ich die Fotos auf meinen beiden externen Festplatten sichere. Es kommt dann die Nachricht "Pfad zu lang..." und die entsprechenden Bilder werden nicht gespeichert.

Gruß aus Bielefeld

Volker
 


















 

Weststrand

Was für einen Namen wird es bekommen? "Meer mit Dünengräser" oder "Prerow_Nordstrand_Meerblick_Dünen"?
Vielleicht "2014 Mai Darss Prerow Nordstrand Ostsee Dünenblick"?  Deiner Kreativität steht da nichts im Wege. Nur musst Du Deinem System treu bleiben, sonst findest Du später nichts mehr wieder. Änderst Du in den Jahren nur dreimal Deine Namensgebungen, musst Du drei bzw. vier Suchen starten, wenn Du etwas wiederfinden möchtest. Sortierst Du zusätzlich in Programmen, wie beispielsweise Picasa, entsteht dort auch das Riesendurcheinander. Darum nimm Dir Zeit, wenn Du Dein Archiv planst und aufbauen willst. Bei der Masse an Digitalfotos, wirst Du da übrigens nicht drumherum kommen.

Hallo Volker,

dann haben wir den Fehler schon. Die externen Festplatten sind nicht richtig formatiert. Vermutlich hast Du sie, wie gekauft direkt eingesetzt. Du musst sie jedoch vorher formatieren. Dein Dateisystem wird vermutlich FAT oder FAT32 sein. Da ist eine Dateinamensbeschränkung dabei. Wenn Du sie unter NTFS formatierst, gibt es keine Beschränkung.

Also:
Fotos von der Externen kurz auf dem PC parken, Externe mit NTFS formatieren und Fotos wieder drauf.

Dann kannst Du so weiter Deine Namen pflegen, wie du es gemacht hast.

Viele Grüße,

Ralf

Email



















 

 


Vorname    : Volker

Hallo Ralf,

ich habe es inzwischen probiert und die Platten formatiert. Und super - es funktioniert. Ich habe die Platten in der Vergangenheit nie formatiert, weil ich mit normalen Vorgängen nie Probleme hatte. Ich bin allerdings auch nicht der Computerspezi...

Ich kann jetzt erst mal die Verwaltung so beibehalten und erspare mir damit reichlich Arbeit. Dafür 1000 Dank. Die Dateinamen sind jetzt zwar etwas länger als vielleicht bei einigen anderen Leuten - ich finde das System aber gar nicht so schlecht, denn ich bin damit nicht so abhängig von Verwaltungsprogrammen, die mit der nächsten Version eventuell alles ändern.

Viele Grüße

Volker
 

Du siehst, manchmal liegt die Lösung nicht direkt vor Deinen Füßen; oder doch?

Für alle, die gerne mit externen Festplatten werkeln, daher der deutliche Hinweis:

vor dem Einsatz als Bildergrab immer erst formatieren. Wenn Du mit einem neueren Windows-System arbeitest, am besten in NTFS. Das kann aber zu Problemen beim Einsatz an einem Apple Mac System führen. Dort benötigst Du gegebenenfalls eine App auf dem Mac, z.B. NTFS für Mac.

Externe Festplatten solltest Du in gewissen Abständen vom System checken lassen (dafür brauchst Du nicht unbedingt kostenpflichtige Zusatzprogramme: Rechtsklick auf´s Laufwerk, Eigenschaften anklicken, Tools anklicken) und zusätzlich defragmentieren. Alternativ kopierst Du den gesamten Inhalt ab und zu auf eine leere Festplatte und nachher wieder zurück. So werden alle Sektoren der Festplatte immer mal wieder angesprochen und bleiben „frisch“. Kommen beim Umkopieren Lese-, oder Schreibfehler, solltest Du schleunigst über einen Ersatz nachdenken. Das ist ein Zeichen dafür, dass es langsam ins letzte Viertel der Lebenszeit Deiner Externen geht. Eine wackelige Sache für das sichere Aufbewahren Deiner Fotoschätze.

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